Was ist ein IPMS?
Ein IPMS ist ein System zur Verwaltung von Immaterialgüterrechten (geistiges Eigentum) — für Marken, Patente, Designs, Domains und deren Fristen.
Referenzseiten zur Verwaltung von Immaterialgüterrechten (geistiges Eigentum) — was die Kategorie ausmacht, wie man sie bewertet und was sich je nach Blickwinkel ändert. Zum einmaligen Lesen und Nachschlagen gedacht, anders als die Analysen im Blog, die der Nachrichtenlage folgen.
Ein IPMS ist ein System zur Verwaltung von Immaterialgüterrechten (geistiges Eigentum) — für Marken, Patente, Designs, Domains und deren Fristen.
Was Software für die Verwaltung geistigen Eigentums leistet, in welchen Formen sie verkauft wird, womit sie verwechselt wird und wann man sie braucht.
Immaterialgüterrechte in der Schweiz verwalten: warum die Schweiz ausserhalb der EU-Systeme steht, was das EPÜ abdeckt und wo Portfoliodaten liegen.
Was Anbieterunabhängigkeit bei einem IPMS bedeutet: Interessenkonflikte, Datenportabilität, Lock-in und die Fragen, die man in der Beschaffung stellt.
Ein Bewertungsrahmen für den Vergleich von IPMS-Lösungen: Datenmodell, Fristenregeln, Audit-Verlauf, Registerabgleich, Betrieb und Migration.
Was eine Kanzlei von einem IPMS braucht und ein Inhouse-Team nicht: Mandantentrennung, Berufspflichten, Abrechnung und belastbare Aktenführung.
Was ein internes IP-Team von einem IPMS braucht: Kostentransparenz, Aufgabeentscheide, Erfindungsmeldungen und die Steuerung externer Anwälte.